so dass rechtzeitig ein 1. Reff eingelegt wurde. Auf der Schärenautobahn weiter nach Süden kamen uns reichlich Boote entgegen (woher und wohin ?). In unserer Richtung nach Süden war es eher übersichtlich. Die wenigen Gegner haben wir ohnehin überholt. Dann kam der große Regen
und der Wind flaute ab, so dass wir entschieden, doch das krüppelige, aufregende Schärenfahrwasser südlich der Kraftwerke nach Figeholm (37,6 sm) zu nehmen und nicht außen rum zu gehen.
Es gab noch Platz an einer freien Heckboje
und die Heizung wurde nach Wochen wieder einmal angeworfen, um die Klamotten zu trocknen. Strom und ein Wasserschlauch sind auch da.
Die Wetterprognosen fürs Wochenende sind weiterhin gruselig. Also erstmal in Ruhe im Trockenen abwarten.
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